Deine Clique,
ihre eigene Liga
Eine Gruppe ist der feste Ort, an dem die alte Rivalität lebt: die Leute aus der Schule, das Büro, deine Fußballtruppe. Einmal angelegt, und du wählst nie wieder einzeln Gegner aus — du forderst mit einem Tipp die ganze Gruppe heraus, und die Tabelle aktualisiert sich von selbst.
So funktioniert es, Schritt für Schritt
Zuerst Freunde
In eine Gruppe kannst du nur Leute holen, die dich bereits als Freund haben. Diese Regel verhindert, dass dich ein Fremder in irgendeine Gruppe zieht.
Gruppe erstellen
Gib ihr einen Namen und wähle, wen du einlädst — bis zu zehn Personen. Bis zu fünf Gruppen kannst du gleichzeitig haben.
Sie entscheiden
Jede eingeladene Person bekommt eine Mitteilung und nimmt an oder lehnt ab. Niemand landet ungewollt in einer Gruppe, und wer ablehnt, bekommt die Einladung nicht erneut.
Alle auf einmal herausfordern
Du startest eine Herausforderung aus der Gruppe heraus, und sie erreicht alle Mitglieder. Kein Namen-Anhaken: Die Gruppe ist die Liste.
Sieh, wer regiert
Jede Herausforderung hinterlässt ihre Tabelle, und die Gruppe sammelt Geschichte. Die Diskussion, wer die besten Reflexe hat, klärt sich von selbst.
Drin ist nur, wer zusagt
Weder der Ersteller noch sonst jemand kann dich hineinzwingen, hinauswerfen oder deinen Namen in der Gruppe ändern. Jede Person kann nur sich selbst bewegen — dafür sorgt der Server, nicht die App.
Die Gruppe bleibt nie verwaist
Verlässt der Ersteller die Gruppe, gehen die Adminrechte automatisch an ein anderes Mitglied über und die Gruppe lebt weiter. Sie verschwindet erst, wenn niemand mehr drin ist.
Sie kann wachsen
Kommt später noch jemand dazu? Der Admin kann jederzeit neue Mitglieder einladen, ohne die Gruppe neu aufzusetzen.
Deine Freundesliste ist der Schlüssel
Alles Soziale in REFLEX RIVALS läuft darüber: Wer auf deiner Liste steht, darf dich herausfordern und in seine Gruppen aufnehmen. Deshalb ist das Hinzufügen immer deine Entscheidung.
Freundschaft anfragen
Du entdeckst jemanden in der Rangliste, öffnest das Profil und schickst eine Anfrage. Höchstens fünf am Tag und nur einmal pro Person: Ein Nein ist ein Nein.
Der Stern ist eine Erlaubnis
Jemanden zu markieren heißt nicht, ihn in ein Notizbuch zu schreiben: Du erlaubst ihm, dich herauszufordern und in seine Gruppen zu holen. Die App sagt dir das vorher deutlich.
Blockieren schließt die Tür
Wen du blockierst, der kann dir keine Freundschaftsanfrage mehr schicken, dich nicht herausfordern, nicht in eine Gruppe einladen und dich nicht per Mitteilung erreichen. Ohne Ausnahme — und ohne dass er es merkt.
Wer ist der Schnellste in deiner Gruppe?
In einer Minute aufgesetzt — den Rest sagen die Millisekunden.